Thema: Der Vergleich

Neben Ihrem Eismann gibt es weiter „an Haus“-Lieferanten: zum Beispiel der „örtliche“ Bäcker oder der Getränkelieferant. Alle haben ein mehr oder weniger großes Sortiment auf dem Fahrzeug dabei und arbeiten alle nach dem gleichen Wirtschaftlichkeitsprinzip.

Der Bäcker schaut einmal die Woche, der Getränkehändler alle zwei Wochen und Ihr Eismann etwa alle drei Wochen vorbei.

Meine Frage: Wie kaufen Sie als Kunde ein? Kaufen Sie bei Ihrem Bäcker alle drei bis vier Wochen ein Brötchen? Oder bei Ihrem Getränkehändler alle sechs Wochen eine Flasche Getränk? Und bei Ihrem Eismann? Es ist schon einmal vorgekommen, dass ein Kunden seinen Eismann mit der Deutschen Post verwechselt hat  („Machen Sie mir das Aktuell in den Briefkasten, ich schaue dann mal“) oder gar der Meinung war, der Eismann hat eh ein Festgehalt und bezahlten Urlaub und und und… nein lieber Kunde, dem ist nicht so. Auch Ihr Eismann arbeitet nach den Wirtschaftlichkeitsprinzip. Das ist zum Beispiel auch der Grund warum die Firma Eismann bereits vor vielen Jahren die Service- und Zustellpauschale von 1,00 Euro für Mini-Einkäufe eingeführt hat. Ein Teil der Geschäftsbedingungen. Oder kleben Sie etwa auch nur 25 Cent statt 58 Cent auf einen Brief, weil Sie der Meinung sind, das reicht auch so?