Wie kommt Ihr „belgischer Eismann“ nach Deutschland?

Dafür müssen wir erst einmal eine kleine Reise in die vergangenen Jahrzehnte machen:
Aufgewachsen bin ich in der Nähe von Sint-Niklaas, bei Antwerpen, im flämischen Norden von Belgien. Ende der 70er Jahre trat ich als gelernter Koch in den Militärdienst in Deutschland ein und wechselte Anfang der 90er Jahre in die Privatwirtschaft. Über acht Jahre war ich im Romantikhotel „Stryckhaus“ in Willingen, bevor ich 2006 selbstständiger Handelsvertreter bei der Firma „Eismann“ wurde.

Letzteres bedeutete für mich einen großen Schritt. Zum einen war „Eismann“ mir damals zunächst kein Begriff und zum anderen wollte der Wechsel vom Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit gut überlegt sein. Hinzu kam zusätzlich die Skepsis über die „Güte“ der Eismannprodukte. Ich habe dank meiner 30-jährigen Gastronomie Erfahrung allerdings schnell festgestellt, dass das angebotene Sortiment zu den Besten auf dem deutschen Markt gehört. Man könnte auch sagen: ich bin zum „Überzeugungstäter“ geworden.